Die eifrigen, ehemaligen Wehrmänner sind „müde“!
In den vergangenen sechs Monaten hat die „Schraubergruppe“ der Interessengemeinschaft in über 600 Arbeitsstunden aus den beiden von der Stadt überlassenen Garagen einen neuen, lichtdurchfluteten Raum für das geplante Reinschau-Museum geschaffen.
Hier sollen zukünftig unsere beiden Handdruckspritzen aus den Jahren 1906 und 1911 sowie vier Generationen von Tragkraftspritzen, zahlreiche Feuerwehruniformen und -helme ihren Platz finden. Ebenso soll die Entwicklung der Feuerwehralarmierung der vergangenen 100 Jahre neben zahlreichen anderen Ausrüstungsgegenständen gezeigt werden. Auch unser Kommandowagen „Günter“ ein VW Käfer aus dem Jahr 1958, wird hier sein neues Zuhause finden.
Zum Abschluss der großen Renovierungsarbeiten veranstaltete der Verein am Samstag, dem 2. August, ein Grillfest, zu dem alle Vereinsmitglieder eingeladen waren.
Zu Beginn der sehr gut besuchten Veranstaltung erinnerte unser Vorstand Rainer die Anwesenden daran, dass unser sehr geschätztes Mitglied Karl, der in der „Schraubergruppe“ sehr aktiv war, durch seinen Tod für immer fehlt und dieser Kamerad und Freund schmerzlich vermisst wird.
In seinem kurzen Vortrag berichtete unser Vorstand Rainer von den zahlreichen und zum Teil schwierigen Renovierungsarbeiten, bevor er zum gemütlichen Teil überging.
Eigens für die Veranstaltung wurden die ersten Exponate für das Reinschau-Museum in den von einem Sponsor zur Verfügung gestellten Glasvitrinen präsentiert.
Die feuchtfröhliche Veranstaltung endete spät und wir erhielten sehr positive Resonanz aus den eigenen Reihen und von unseren Gästen für die Renovierung der Garage.
